Viele Unternehmen betrachten eine Wallbox auf dem Firmenparkplatz noch immer als freiwilliges Extra. Ein nettes Signal für Mitarbeiter mit Elektroauto – mehr nicht.
In Gesprächen mit Unternehmen aus Pflege, Medizin, Handwerk und Mittelstand erleben wir jedoch zunehmend etwas anderes: Der Firmenparkplatz wird längst Teil des ersten Eindrucks.
Und dieser Eindruck beginnt nicht erst im Bewerbungsgespräch.
Der Parkplatz ist oft der erste echte Kontakt mit einem Unternehmen
Bevor Bewerber die Tür öffnen, sehen sie:
- den Zustand des Gebäudes
- die Organisation des Parkplatzes
- die Fahrzeuge
- und mittlerweile auch: Ladeinfrastruktur
Das klingt zunächst nebensächlich. In der Praxis sendet es jedoch klare Signale.
Ein modern geplanter Parkplatz mit Ladepunkten vermittelt:
- Zukunftsorientierung
- Investitionsbereitschaft
- technische Offenheit
- Arbeitgeberattraktivität
Gerade in Branchen mit Fachkräftemangel kann genau dieser Eindruck den Unterschied machen.
Nicht als einziges Argument — aber als Zeichen dafür, dass ein Unternehmen Entwicklungen erkennt und mitgeht.
Elektromobilität erreicht den Arbeitsalltag schneller als viele erwarten
Die Zahl elektrischer Firmenfahrzeuge und privater E-Autos steigt kontinuierlich. Gleichzeitig verschärfen sich die regulatorischen Anforderungen in Europa.
Grundlage dafür ist unter anderem die europäische Verordnung AFIR, die den Ausbau der Ladeinfrastruktur in Europa beschleunigen soll.
Parallel dazu verändern sich die Erwartungen von Mitarbeitern und Bewerbern:
Wer bereits elektrisch fährt, möchte sein Fahrzeug unkompliziert im Alltag laden können — besonders während der Arbeitszeit.
Für viele Arbeitnehmer ist das Laden am Arbeitsplatz inzwischen praktischer als das Laden zuhause.
Ein Punkt, über den erstaunlich wenig gesprochen wird
Das Laden von Elektrofahrzeugen beim Arbeitgeber kann unter bestimmten Voraussetzungen für Arbeitnehmer steuerfrei sein.
Die steuerliche Grundlage dafür findet sich in § 3 Nr. 46 EStG.
Das bedeutet:
Unternehmen können Mitarbeitern einen realen Alltagsvorteil bieten, ohne komplexe Bonusprogramme oder zusätzliche Verwaltungsstrukturen aufzubauen.
Für viele Unternehmen ist genau das interessant:
Ein vergleichsweise einfacher Benefit mit direktem praktischem Nutzen.
In der Praxis scheitert Ladeinfrastruktur selten an der Technik
Viele Geschäftsführer vermuten zunächst:
- hohe Komplexität
- lange Bauzeiten
- schwierige Planung
- unkalkulierbare Kosten
Die Realität sieht oft deutlich einfacher aus.
Entscheidend sind vor allem:
- die vorhandene Netzanschlussleistung
- die Anzahl geplanter Ladepunkte
- Lastmanagement
- spätere Erweiterbarkeit
Genau deshalb lohnt sich eine frühzeitige Betrachtung des eigenen Standorts.
Denn wer heute sinnvoll plant, vermeidet spätere Mehrkosten und aufwendige Nachrüstungen.
Unser Eindruck aus realen Projekten
Bei Projekten für Arbeitgeberparkplätze sehen wir immer wieder denselben Effekt:
Sobald Ladeinfrastruktur sichtbar vorhanden ist, verändert sich die Wahrnehmung eines Standorts.
Nicht nur bei Mitarbeitern.
Sondern auch bei Kunden, Partnern und Bewerbern.
Der Firmenparkplatz wird damit plötzlich mehr als nur eine Abstellfläche.
Er wird Teil des Unternehmensauftritts.
Unser Rat an Unternehmen
Schauen Sie Ihren Firmenparkplatz einmal bewusst mit den Augen eines Bewerbers an.
Was vermittelt der Standort heute?
Den Eindruck:
„Hier denkt man voraus.“
Oder eher:
„Hier hat sich seit Jahren nichts verändert.“
Ladeinfrastruktur professionell planen
Die Anforderungen unterscheiden sich je nach:
- Unternehmensgröße
- Fuhrpark
- Gebäudeanschluss
- Mitarbeiterstruktur
- zukünftiger Entwicklung
Die KHB Ladesäulenmontage GmbH unterstützt Unternehmen bei der Planung und Umsetzung moderner Ladeinfrastruktur — von der technischen Prüfung bis zur fertigen Installation.
Wenn Sie wissen möchten:
- welche Lösung zu Ihrem Standort passt,
- welche Kosten realistisch sind,
- und welche technischen Voraussetzungen notwendig sind,
nehmen Sie gerne Kontakt mit uns auf.
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